Wie oft haben Sie in den letzten Monaten - ach, was sag ich, in den letzten Tagen alleine schon den Begriff Content Marketing gehört, gelesen und genutzt? Können Sie das noch zählen? Wahrscheinlich nicht. 

Oft konzentriert sich die Diskussion allerdings mehr auf die Kanäle und Formate, in denen oder über die der Content ausgespielt werden kann. Die tatsächlichen Inhalte verschwinden in der Debatte im Hintergrund. 

Hubertus von Lobenstein spricht uns mit seinem Gastbeitrag für die Horizont deshalb aus der Seele. Natürlich müssen wir uns bei allen Inhalten, die wir produzieren, überlegen, für welche Kanäle sie sich eignen und in welche Formate man die Inhalte dafür runterbrechen könnte. 

ABER: Essenziell wichtig ist doch erstmal der Content selbst. Hier brauchen wir gute Ideen, Red Threads, große Themen, damit wir - gerade in der PR - erst einmal Relevanz bei den Multiplikatoren, den Journalisten, den Earned Media, erzeugen. 

Und diese Relevanz bekommen wir nicht durch cleveres Content Marketing (mit Betonung auf Marketing), sondern durch die Qualität der Inhalte selbst, die man dann selbstverständlich auch für Owned und Paid Media anpassen muss, um möglichste große Kommunikationserfolge zu erreichen. 

Danke für diesen Appell!